Das fordert BOB

BOB will Rats-Entscheidungen nach gesundem Menschenverstand - nicht aus partei-ideologischen Gründen

BOB sorgt für weniger Staus

Ein offener Neumarkt verhindert Staus und längere „Wall-Fahrten“. Er verbessert die Gesamtklimabilanz Osnabrücks und entlastet die Anwohner des Walls, der Zubringer und der Schleichwege durch Wohngebiete. Keine Sperrung ohne Ausbau und Akzeptanz von Alternativen. BOB kämpft für realistische, ganzheitliche Verkehrskonzepte – und ein Miteinander aller im Verkehr.

BOB bringt mehr Bürgernutzen in den Rat

Jede Entscheidung wird BOB daraufhin beleuchten, ob sie für die Mehrheit der Osnabrücker Bürger Vorteile bringt. Schluss damit, Beschlüsse zum Nutzen einer Partei, nur eines Stadtteiles oder einer Ideologie „durchzudrücken“.

BOB dreht jeden Steuer-Euro dreimal um

Alle Ausgaben werden intensiv von BOB auf Bürgervorteile geprüft. Keine Gutachten von Verwaltung oder Externen mehr, um parteipolitischen Nutzen daraus zu ziehen. Außerdem engagiert sich BOB intensiv für Maßnahmen gegen den Gewerbesteuerrückgang.

BOB fördert Kinder und Jugendliche

Statt Steuerverschwendung schaufelt BOB mehr Budgets frei für Krippenplätze, Schülerbetreuung, Sportvereine und Freizeitangebote. Auch finanziert durch mehr Private-Public-Partnership – also städtische Kooperationen mit Unternehmen oder engagierten Bürgern.

BOB fordert bessere Zusammenarbeit von Stadt und Landkreis

Zu viele Aufgaben werden doppelt erledigt, Synergien zu wenig genutzt. Zudem sind mehr finanzielle Beteiligungen des Landkreises notwendig, da viele Einrichtungen in Osnabrück von Osnabrücker Bürgern bezahlt oder subventioniert und von Landkreis-Bürgern genauso genutzt werden.

BOB setzt sich ein - und durch!

Öffnung des Neumarkts per von uns initiiertem Gerichtsbeschluss gegen den Willen der Parteien, die den Neumarktverkehr in die Anliegerwohnstraßen und auf den überlasteten Wall verschieben wollen: Den Neumarkt zu sperren und dann die LKWs auf dem Wall zu zählen, halten wir für unverantwortlich. Wir setzten uns für ein innerstädtisches LKW durchfahrverbot ein – dies geht allerdings nur mit einem funktionierenden inneren und äußeren Ring wie z.B. in der Fahrradstadt Groningen.

Kampf für ein effektives Baustellenmanagement

Wir meinen: 290 Arbeitstage für eine durchschnittliche Baustelle sind viel zu lang. Warum gibt es in Münster Nachtbaustellen und nicht in Osnabrück? Warum wird nicht mehr aufs Tempo gedrückt und Stillstand auf den Baustellen vermieden? Der volkswirtschaftliche Schaden ist immens, die Geduld vieler Osnabrücker erschöpft.

Überzeugende Öffentlichkeitsarbeit

Bessere Einbindung aller Verkehrsteilnehmer – keine Benachteiligung derer, die aufs Auto angewiesen sind. Sichere Rad- und Fußwege ohne bruchstückhafte „Protected Bike Lanes“. Gegen die Absicht der Regenbogen-Fraktion, die die Osnabrücker Innenstadt für den Autoverkehr sperren will und dadurch den Bürgern, der Wirtschaft UND der Umwelt durch unnötige Staus Schaden zufügt.

Osnabrück geht Mehrweg & Bürgerinitiativen

Außerdem haben wir die Mehrweg-Initiative für to-go-Becher in Osnabrück gestartet und mehrere Anwohner-Initiativen unterstützt gegen überbordende Bebauung oder für sinnvolle Tempo-30-Zonen.

Auch Kosten

für Lotterstraßensharrows, „Osnabrück hat autofrei“ „Veggieguide“, „Mobilitätsforum“, „Osnabrück sattelt auf“ sind unverhältnismäßig: Solange es in Osnabrück unsanierte Schulen gibt, halten wir andere Prioritäten für wichtiger!